Ein Bericht von Ulf Häger
Ulf Häger
Am 25. April 2009 fand eine Sonderfahrt mit der M61 001 von Budapest-Nyugati nach Kosice in der Slowakei statt. Hier ist der Sonderzug morgens vor der Abfahrt im Bahnhof Budapest-Nyugati zu sehen.
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Im Speisewagen des Sonderzuges konnte sogar M61 017 gesichtet werden, allerdings nur im Maßstab 1:220 auf dem Hemd vom NOHAB-Pappi.
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Kurz nach der Ankunft in Kosice konnte die NOHAB zusammen mit Slowakischen Fahrzeugen aufgenommen werden.
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Umsetzen in Kosice.
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Nach dem Umsetzen stand M61 001 im besten Sonnenlicht vor dem Zug.
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Hier rangiert M61 001 am Nachmittag in den Bahnhof von Kosice, um die Fahrgäste für die Rückfahrt aufzusammeln.
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Am Tag nach der Sonderfahrt, dem 26. April 2009, klapperten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Budapest ab. Wir fingen an mit dem Eisenbahnmuseum. Zu unserer großen Überraschung standen drei Nohabs im Aussengelände fotografierbar abgestelt. Hier zunächst M61 001 und M61 020. Die dritte, M61 019, stand noch schlecht in der Sonne, so dass wir am Nachmittag wieder kommen mussten.
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Die nächste Sehenswürdigkeit befindet sich am Verkehrsmuseum. Hier steht der Kopf der 1999 verunfallten Museumslok M61 004 in bester Gesellschaft mit zwei anderen Köpfen.
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Weitere Sehenswürdigkeiten fanden wir am BW Keleti. Die ausgeschlachtete M61 002 gehört der ungarischen GM-Gruppe.
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Zu unserer weiteren Überraschung stand auch M61 010 im Aussenbereich des BW Keleti. Sie gehört ebenfalls der ungarischen GM-Gruppe und wird zur Zeit betriebsfähig aufgearbeitet. Nach derzeitigen Planungen soll sie noch in diesem Jahr fertig werden.
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Wieder zurück im Eisenbahnmuseum konnte M61 019 nun bei bestem Sonnenlicht zusammen mit der Ungarischen Nationalfahne fotografiert werden.